Diesen Montag hat die Schule in Baselland wieder gestartet, bei ganzen 36 Grad. Was jedoch ausblieb waren kühlere Temperaturen in den Schulzimmern. Der Unterricht muss dennoch weitergehen.
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Die sechswöchige Pause hätte dazu dienen können, um Schulen hitzesicherer zu gestalten, was jedoch ohne klare Strategie ausblieb. So blieb das Hitze-Management jeder Schule selbst überlassen.
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Unter solchen Bedingungen lernen zu müssen ist eine Schwierigkeit für viele Schüler:innen, ebenso wie das Unterrichten für die Lehrer:innen.
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Um eine solide Bildung zu gewährleisten, benötigen Schulen eine Infrastruktur, welche für Hitze vorbereitet ist. Ohne eine einheitliche Strategie wird das Problem sich jähren zum Nachteil der Schüler:innen, Lehrpersonen und Schulen. Klare Handlungsmassnahmen für die Bewältigung der Hitze müssen festgelegt werden, um einfacher agieren zu können. Massnahmen wie Ventilatoren, nächtliches Lüften und besseres Raummanagement.